God@five |
 |
 |
|
Was, God@five? Was ist das, was steckt dahinter und welche Ziele ver- folgt unser Bezirk mit God@five
eigentlich?
Kurz gesagt, es handelt sich um eine neue besondere Gottesdienstform, die von einer engagierten
Gruppe junger Menschen, unterstützt durch junggebliebene ältere Gemeindeglieder aus den beiden Gemeinden in S-Bad Cannstatt und S-Münster, zusammen mit den Pastoren,
gestaltet wird. So haben sich viele gemeinsam auf einen neuen Weg gemacht und wollen mit anderen Menschen in diesem besonderen Gottesdienst Gott
und Jesus Christus mit Wort und Gesang loben mit dem Ziel, das Leben Ihm gänzlich anzuvertrauen. Einmal im Monat laden wir
an Sonntagen um 5:00 Uhr nachmittags zu God@five ein. In diesem Gottesdienst erklingt christliche
Pop-Musik, ein Theateranspiel führt in das Thema ein. Nach der Ansprache können an die Pastoren Fragen gestellt werden. Für Familien mit
Kindern gibt es Kinder- betreuung. Anschließend kann man bei einem kleinen Imbiss mit anderen Gästen ins Gespräch kommen.
Die bei diesen Gottesdiensten gehaltenen Predigtansprachen können aus einer Predigtenübersichtsliste heruntergeladen werden. Sie enthält mehr oder weniger alle
Predigten, die während dieser Gottesdienstreihe ab 2004 gehalten worden sind. |
 |
|
Mit einer Bildpräsentation an dieser Stelle möchten wir Ihnen God@five etwas
ausführlicher vorstellen, um Ihnen zu zeigen, mit welchem Engage- ment sich die verschiedenen Mitarbeitergruppen einsetzen, damit dieser besondere Gottesdienst auch gelingen kann. |
 |
|
|
| |
 |
|
|
Register God@five |
 |
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
 |
|
| |
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
Weihnachten - Traum oder Albtraum?
Wenn "Stille Nacht" gesungen, leise der Schnee sich auf die Baumwipfel legt und die vor Freude glasigen Augen der Kinder unterm Weihnachts- baum
sich strahlend ausbreiten, dann weiß ich: Weihnachten ist da! Friede kehrt ein! Ruhe kann genossen werden!
Aber da ist ja auch die andre Seite: Lärm und Hektik bis kurz zuvor! Rücksichtslosigkeit und Ausbeutung, die die Natur kennzeichnet
und manche Arbeitnehmerin kraftlos niedersinken lässt. Und die Augen der Kinder unterm Weihnachtsbaum sind oft auch deswegen glasig, weil Schmerzen,
Trauer und Enttäuschungen ihnen die Tränen in die Augen treiben. Und noch gar nicht ist der Blick auf die Menschen und in die Gebiete gerichtet,
die von Frieden, Ruhe und Liebe gar nicht mehr reden können, weil sie Krieg, Hass, Trennung und Chaos erleben.
Allein - es bleibt eine große Sehnsucht nach Heilung, Ruhe und Frieden gerade in dieser Zeit.
(Pastor Markus Jung) |
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Schwach sein
Ich will nicht schwach sein! Ich will mein Leben im Griff behalten! Ich will über mein Leben entscheiden! Ich kämpfe gegen jedes
Zeichen von eigener Schwäche an! Trainiere meinen Körper bis alle Muskeln fest sind! Trainiere meinen Geist und besuche alle möglichen Fortbildungen! Trainie- re
meine Seele und lese spirituelle Ratgeber! Schwach sein ist ein Zeichen von Aufgeben, von Nachlassen, von Krankheit und Alter. Deswegen bin ich
stark und andere werden aufgrund ihrer Schwäche aussortiert.
Nur eine Frage: Ist schwach sein nicht auch menschlich und würde mir gut tun, wenn ich es zulassen könnte?
(Pastor Markus Jung) |
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
fit bleiben - für andere da sein
Fit bleiben, wer will das nicht, auch wenn wir es uns damit sehr schwer machen. Seit Jahrhunderten bemühen wir Menschen uns, Dinge
zu erfinden, die es uns ermöglichen, dass wir viel zu viel essen und uns viel zu wenig bewegen. Ich denke, über die Hälfte aller Erfindungen hat
den Sinn zu verhindern, dass wir uns bewegen oder körperlich anstrengen müssen. So sind wir wohl: Wir erfinden Autos, Roller, Rolltreppen, Traktoren,
U-Bahnen und Aufzüge, damit wir so wenig fit sind, dass wir ins Fitnessstudio rennen müssen.
Was hat aber das "Fit-Bleiben" damit zu tun, dass wir für andere da sind? Ist Fit-Sein nicht mein eigenes Problem, mein Burnout, meine
Privatsache?
Nein, meint Pastor Siegfried Reissing. Es sind die anderen, die es verdient haben, dass ich mich fit halte. |
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Hurra, Hurra, die Schule brennt
Kinder lernen gerne. Oftmals schauen sie einfach zu wie du es machst und imitieren dich. Und sie gehen gerne zur Schule. Zumindest
am ersten Schultag mit ihrer Schultüte. Doch dann beginnt der „Ernst des Lebens“ und niemand hatte sie darauf vorbereitet, dass Ernst ernster ist.
Erwachsene werden Lehrerinnen und Lehrer aus Überzeugung, weil sie gern mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, weil das Wissen und
die Vermittlung von Wissen ihnen wichtig sind. Und weil sie gerne Schule als positives Erleben vermitteln wollen. Doch spätestens nach ein paar
Jahren sind viele Träume verschwunden und es geht nur noch ums Überleben.
Was hat das mit Gott, Glaube und Kirche zu tun? Noch weiß ich es nicht, aber am 09. September bin ich hoffentlich schlauer!
(Pastor Markus Jung) |
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Zukunft der Kirche - Kirche der Zukunft
Kirche? War das nicht etwas von gestern? Alt und eingestaubt? Hohe Türme, dicke Bücher, langweilige Reden … und nur wenig
Menschen. Ist da irgendwie etwas schief gelaufen zwischen dem, was Jesus predigte und tat und dem, wie sich heute Kirche darstellt. Jesus
begeisterte Menschen und forderte sie heraus, er machte sie zu Nachfolgerinnen und Nachfolgern - zu Bewohnern des neuen Reiches Gottes - nicht
zu Teilzeit-Kirchgängern. Hat Kirche noch etwas zu bieten? Und hat sie noch mit dem zu tun, was Jesus predigte? Vielleicht ist es Zeit für
die Entdeckung einer neuen Liebe.
(Pastor Alexander von Wascinski) |
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Glaube am Montag
Sonntags Kirche und Glauben. Montags bis samstags das wirkliche Leben. Sonntags abschalten, Kraft tanken, Gemeinschaft und Familie
erleben, ja, und Gott in das Leben blicken lassen. Die restliche Woche all die anderen Anforderungen an das Leben. Warum hat das eine mit dem
andern so wenig zu tun? Warum ist es so, dass mir das Gute des Sonntags ab Montag wieder abhandenkommt? Geschichten, Erfahrungen, Tipps und
Tricks wie es auch anders sein kann.
(Pastor Markus Jung) |
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Viel Vergnügen - die Todsünde Neid
Dass das Sündigen vielen Menschen Vergnügen zu bereiten scheint, mag uns vielleicht nicht verwundern. Das ahnen wir schon lange. Dass
uns aber jemand von der Kanzel herab in Bezug auf die Sünde "viel Vergnügen" wünscht, das überrascht dann vielleicht doch. Was "Neid" und "Vergnügen"
miteinander zu tun haben, ist eine spannende Frage, über die es sich nachzudenken lohnt.
(Superintendent Pastor Siegfried Reissing) |
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Heile Welt
O Mann, das klingt ja so richtig nach rosarot und himmelblau, nach Weltfremdheit und losgelöst sein von aller Not in dieser Welt. Dabei
ist die Welt ja ganz und gar nicht heil. Oder wie ist das mit den Krisenherden auf dieser Welt? Mit Hunger in vielen Ländern? Mit der Finanzkrise
und der zunehmenden Verarmung vieler? Klar hab ich Sehnsucht nach einer heilen Welt, aber dass sie jemals gestillt wird, daran hab ich ernsthafte
Zweifel. Doch in dieser Sehnsucht und in diesen Zweifeln könnte noch mehr sein: eine Vorahnung.
(Pastor Markus Jung) |
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Gottes Willen erkennen
Da steh ich nun wieder und überlege, was als nächstes für mich dran ist. Wäre es da nicht schön, wenn eine Stimme aus der Höhe rufen
würde: "Mach das! Entscheide dich so! Lass das! Geh ruhig!" Es wäre so viel einfacher! Oder geht es mir dabei vielleicht nur darum, die Verantwortung
für ein mögliches Versagen und mögliche Fehler auf Gott abwälzen zu können? Auf der andern Seite gibt es ja tatsächlich klare Willensäußerun- gen Gottes,
aber die passen mir ja auch nicht immer! Doch erkenne ich die und wenn nicht wie dann doch? Und kann ich mich in Gottes Hände fallen lassen, ohne dass
ich mich selbst aufgebe?
(Pastor Markus Jung) |
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Singen - Atemholen für die Seele
Singen tut gut! Da schmettert er unter der Dusche den neuesten Hit von Nickelback mit und sie singt voller Gefühl in der Badewanne "Rolling
in the deep" von Adele. Im Stadion wird lautstark "Steht auf, wenn ihr Schwaben seid" intoniert und der Typ an der Ampel neben mir rappt mit Fanta 4 um
die Wette. Und während ich das schreibe singe ich mit den Söhnen Mannheims "Ich wollt nur deine Stimme hörn". Was singst du und von was wirst du gesungen?
(Pastor Markus Jung) |
| |
|
| |
|
nach oben/top
|
|
Startseite/Home
|
| |
| |