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Konzerte |
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Im Jahr 1998 wurde von der damaligen Chorleiterin der Cannstatter Ge- meinde Christa Schmetzer die
Konzertreihe "Jahreszeichen-Konzerte" ins Leben gerufen. Diese musikalische Veranstaltung war ein wichtiger Beitrag zur Bereicherung des
Kulturlebens in Cannstatt selbst und erfreute stets die Musikliebhaber der klassischen Musik in der schönen Atmosphäre der Christuskirche, Daimlerstr. 17,
Stuttgart-Bad Cannstatt.
Im Laufe jedes Jahres bis einschließlich 2009, insgesamt in einem Zeitabschnitt von 11 Jahren, traten auf vier Jahreskonzerten Musiker entweder
als Solisten oder in Ensembles auf. Die Konzerte waren zur Zufriedenheit unserer Konzertgäste immer gut besucht.
Neben der Konzertreihe "Jahreszeichen" veranstalten wir auch andere Konzerte zu besonderen Anlässen. Außerdem wurde die Christuskirche
wegen ihrer hervorragenden Raumakustik gern auch von Musikagenturen in Anspruch genommen.
Das musikalische Leben in unserer Christuskirche geht weiter, ab Jahr 2010 unter dem neuen Namen für die Konzertreihe "konzerte in der
chris- tuskirche". |
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Wir freuen uns auf Ihren Konzertbesuch in der schönen Christuskirche! |
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Register Konzerte 2011 |
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Sa 17.12. |
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19:00 |
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konzert in der christuskirche Christuskirche Daimlerstr. 17, Stuttgart-Bad Cannstatt |
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Ein Weihnachtskonzert bieten uns die Sopranistin Nakako Wasako und „unsere“ Pianistin Jekaterina Iwanowa. Sie interpretieren geistliche
Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, W. A. Mozart, Hugo Wolf und Peter Cornelius. Zur meditativen Vorbereitung des Weihnachtsfestes ist dieser Abend genau
richtig. Frau Wasako und Frau Iwanowa werden mit der Gemeinde zusammen auch Weihnachtslieder singen. Darauf freue ich mich besonders.
(Text: Diederich Lüken, Pastor) |
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Sa 10.12. |
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19:00 |
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konzert in der christuskirche Christuskirche Daimlerstr. 17, Stuttgart-Bad Cannstatt |
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Ich bin stolz darauf, mit Galina Matjukowa und Dmitri Subow zwei Künstler von Weltformat für unser Dezemberkonzert in der Christuskirche
gewonnen zu haben. Dmitri Subow ist uns mittlerweile durch zwei Konzer- te wohlbekannt. Seine Goldberg-Variationen sind dem unvergesslich, der ihn damit gehört hat.
Mit Galina Matjukowa besucht uns eine Flötistin, die einen guten Ruf in der Musikwelt genießt. Nach dem Studium der Querflöte am Konservatori- um
Minsk arbeitete sie im Wolgograder Symphonieorchester, im Ensem- ble Collegium musicum Wolgograd und im Ensemble Kammersolisten Minsk. Seit 2004 ist sie Dozentin
für Traversflöte an der Musikakademie Minsk.
(Text: Diederich Lüken, Pastor) |
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P r o g r a m m |
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Michel Pignolet de Monteclair (1667 - 1737)
Deuxiéme Concert pour la Flute-Traversiere
- Prelude. Lentement
- Allemande
- Courante a l´Italiene
- Plainte. Tendrement
- Sarabande
- Le Rémouleur
- Rondeau. Un peu legerement
- Croches egales
- Fugue |
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Giovanni Platti (1697 - 1763)
Sonate für Flöte und Basso continuo G-Dur
- Siciliana
- Allegro
- Non tanto adagio mà cantabile
- Arietta con Variazioni. Non tanto Alleg |
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Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
Sonate für Flöte und Basso continuo e-Moll, BWV 1034
- Adagio ma non tanto
- Allegro
- Andante
- Allegro |
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Carl Philipp Emanuel Bach (1714 - 1788)
Sonate für Flöte und Basso continuo G-Dur ("Hanburger Sonate"), Wq 133
- Allegretto
- Rondo. Presto |
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Sa 08.10. |
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19:00 |
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konzert in der christuskirche Christuskirche Daimlerstr. 17, Stuttgart-Bad Cannstatt |
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Sa 09.07. |
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19:00 |
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konzert in der christuskirche Christuskirche Daimlerstr. 17, Stuttgart-Bad Cannstatt |
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Helle Lieder der Nacht |
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Interpreten
Frédérique Friess Sopran
Sungmin Kim Bariton
Maria Kalesnikava Flöte
Jekaterina Iwanowa Klavier |
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Die gebürtige Französin Fredereque Friess studierte Germanistik in Straßburg und nahm Gesangsunterricht am Conservatoire National de
Musique, bevor sie an die Stuttgarter Musikhochschule wechselte. Ihre Lehrer waren L. Bosabalian, C. Davis und D. Vejzovic. Sie besuchte
Meisterkurse u.a. von B. Fassbaender, T. Moser und H. Zadek. Erste Auftritte hatte sie an der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart sowie in Rennes,
Palermo und Rom. Mit dem SWR entstanden Rundfunkaufnahmen. Eine rege Konzerttätigkeit führte sie u.a. nach Karls- ruhe, Paris, Lyon, Reykjavik,
Venedig und an die Mailänder Scala. Ihr Repertoire umfasst u.a. Pamina, die Contessa, Tatjana und Desdemo- na, Partie, die sie zuletzt in Prag
verkörperte. 2002 wurde sie als beste Nachwuchssängerin der Zeitschrift Opernwelt nominiert. |
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Bariton Sungmin Kim wurde in Seoul (Korea) geboren. Sein erstes Studium absolvierte er an der Kookmin Universität in Seoul, dann
an der Hochschule für Musik bei Prof. Th. Pfeiffer (Master Oper). Sungmin Kim nahm an Master- kursen von Philipp Kang und Francisco Araiza teil
und trat unter anderem bei Konzerten und in Theatern in Deutschland und Korea auf. Im Moment studiert er Liedgestaltung in der Klasse von Prof. Cornelis
Witthoefft in Stuttgart und singt an vielen Liederabenden. |
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Flötistin Maria Kalesnikava, die ursprünglich aus Weißrussland kommt, studierte an der Weißrussischen Hochschule für Musik in
Minsk. Dort absolvierte sie Solistenklasse bei Prof. Avramenko. Maria Kalesnikava war Teilnehme- rin an vielen Konzerten und Festivals
in Weißrussland, Polen, Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Momentan studiert sie an der Hochschule für Musik Stuttgart Traversflöte (H. J. Fuss),
Querflöte (T. Ludingshausen), Neu Musik (A. Langkafel) und Kammermusik (Prof. K. Gerstein). Sie ist Stipendiantin der Yehudi-Menuhin-Stiftung,
DAAD-STIBET III, Peter Hovathstiftung und der Gesellschaft der Freunde der MHS Stuttgart. |
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Pianistin Jekaterina Iwanowa wurde in Russland geboren. Nach Besuch des Musikkolle- giums und der Staatlichen Hochschule für
Musik in Russland absolvierte sie die Fächer Klavier Solo, Kammermusik, Lied und Korrepetition und Klavierpädagogik. Daran anschließend
mit pädagogischer Tätigkeit und Musikvermittlung befasst. Sie ist als Konzertpianistin und Kammermusikerin auf verschiedenen Konzer- ten und
Festivals in Russland und Weißrussland aufgetreten. Seit 2009 studiert sie Lied-Inter- pretation bei Prof. C. Witthoefft an der Staatlichen
Hochschule für Musik und Darste- llende Kunst Stuttgart und unterrichtet Klavier im Freien Musikzentrum Stuttgart. |
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Sa 18.06. |
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19:00 |
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konzert in der christuskirche Christuskirche Daimlerstr. 17, Stuttgart-Bad Cannstatt |
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Die Goldberg-Variationen |
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Die Goldberg-Variationen sind auf Bestellung des Grafen Hermann Carl von Keyserlingk verfasst worden. Der Graf litt, so schreibt Forkel
in seiner Bach-Biographie, unter Schlaflosigkeit und wünschte sich von Bach ein paar Stücke, die ihn aufheitern sollten. Sein Hauscembalist
war Johann Gottlieb Goldberg, ein Schüler Bachs und seines Sohnes Wilhelm Friedemann. Er spielte die Uraufführung des Werkes im Hause seines Dienstherrn.
Es handelt sich um eines der bedeutendsten Variationswerke der Musikgeschichte. Das Thema ist eine Aria, die Bach einmal
für seine Frau Anna Magdalena aufgezeichnet hat.
(Text: Diederich Lüken, Pastor) |
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Sa 12.03. |
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19:00 |
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konzert in der christuskirche Christuskirche Daimlerstr. 17, Stuttgart-Bad Cannstatt |
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P r o g r a m m |
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Anonym um 1500
Cinque Aria ed Danza |
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Ferdinando Carulli (1770 - 1841)
Cinque Compositoini Classiche |
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Heitor Villa-Lobos (1887 - 1959)
Cinq Preludes pour guitar
- Prelude 1
- Prelude 2
- Prelude 3
- Prelude 5
- Prelude 4 |
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Mauro Giuliani (1781 - 1829)
Rossiniana No. 1, opus 119
(Fünf berühmte Arien aus Rossini Opern)
- Introducione
- Andantino
- Andante grazioso - piu mosso
- Maestoso
- Allegro vivace |
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FIVE FOR GUITAR
Fünf Zyklen mit den schönsten Farben der Klassischen Gitarre
Berühmte Arien aus Renaissance, Klassik und Romantik sowie virtuose Gitarrenwerke des ausgehenden Impressionismus. |
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Bereits in der Renaissance entstanden in ganz Europa wunderschöne Arien und Tänze für die Vorläufer der heutigen Konzertgitarre. Die
große Blütezeit der Gitarre fällt zusammen mit der Entstehung der Italienischen Oper. Und so schufen die italienischen Gitarrenvirtuosen
Ferdinando Carulli und Mauro Giuliani von berühmten Arien wundervolle Opernparaphrasen, welche das Gesangliche des Instruments hervorheben
und die klanglichen und technischen Möglichkeiten voll ausschöpfen. Die Gitarre, das leise und intime, das sensible und filigrane Konzertinstrument
und die große italienische Oper des 19. Jahrhunderts - ein Gegensatz, wie er größer nicht sein könnte, und gerade deshalb so reizvoll.
Heitor Villa-Lobos vereinte die Musik seiner Heimat Brasilien mit den Formen der europäischen Kunstmusik und schuf so im Impressionismus eine
Tonsprache, die der von Ravel und Debussy sehr nahe kam und doch einen ganz eigenen Klang entfaltet. Seine Cinq Preludes gehören zu seinen
bedeutendsten Werken im Übergang von Impressionismus zum 20. Jahrhundert und bestechen durch Gesanglichkeit und aufregender Klanglichkeit. |
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Friedemann Wuttke ist einer der führenden Gitarristen Deutschlands. Mehr erfahren Sie auf seiner Website: |
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Friedemann Wuttke im Internet
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