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Bezirk FellbachCannstatt

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Eine kleine multimediale Reise
Wie werde ich Christ? 

CINA-Präsentation: Wie werde ich Christ? >

Aktuelles

  Auf dieser Webseite wollen wir Sie über bestimmte Veranstaltungen etwas ausführlicher informieren, die auf der Webseite "Termine - Veranstaltungen" angekündigt werden und die unmittelbar auf unserem Bezirk stattfinden sollen. Z.B. können Sie bereits hier erfahren, was auf dem Programm einer bevorstehenden Veranstaltung steht. Ausserdem soll auf dieser Seite aber auch auf wichtige aktuelle Veranstaltungen hingewie-
sen werden, die außerhalb unseres Bezirks stattfinden werden und für die Leser unserer Website von Interesse sein dürften.

Aktuelle Veranstaltungen
 0  Das große "C"   

/ab 01.01.2014/ 

 0  TUC Jugendgottesdienst   

/09.02.2014/ 

 0  Ökumenische Woche Fellbach   

/19.01.-23.01.2014/ 

 0  GiveBoxen   

/ab 12.2012/ 

 0  Jahreslosung 2014   

 

Veranstaltungen - Zurückgeblickt
 0  Allianzgebetswoche   

/13.01.-19.01.2014/ 

 0  Christvesper-Radioübertragung   

/24.12.2013/ 

 0  Tag der offenen Tür   

/10.11.2013/ 

 0  Basar   

/01.11.2013/ 

 0  konzert in der christuskirche   

4/13 /19.10.2013/ 

 0  konzert in der christuskirche   

3/13 /12.10.2013/ 

 0  Frauenfrühstück   

/12.09.2013/ 

 0  konzert in der christuskirche   

2/13 /07.09.2013/ 

 0  Sommergespräche 2013   

 

 0  Sommerfest   

/21.07.2013/ 

 0  Cannstatter Kulturmenü   

/13.07.2013/ 

 1  Das große "C" /ab 01.01.2014/
Fellbacher Zeitung:
Zeitungsartikel vom 25.01.2014 

Das große "C"

  Am 1. Januar 2014 haben sich die Kirchengemeinden der Evangelisch-methodistischen Kirche aus Fellbach, S-Wangen und S-Bad Cannstatt vereinigt. Unter dem Namen FellbachCannstatt tritt die vereinigte Kirchengemeinde nun in die Öffentlichkeit.
  Als am 09. Juli 2013 die beiden Bezirke die Vereinigung beschlossen, meinte Superintendent Siegfried Reissing: "Nun wird sichtbar, was schon lange zusammengelebt und gearbeitet hat." Weiter meinte er: "Wenn Vereinigung Einheit bedeutet, dann werden Menschen mit vereinten Kräften ihrer Umgebung viel Gutes bringen." Markus Jung, der Pastor der vereinigten Kirchengemeinde, wies auf die Schreibweise des neuen Namens hin: "Die lückenlose Zusammenschreibung FellbachCannstatt steht für die Einheit. Das große "C" in der Mitte weist auf die Mitte des Glaubens hin: Christus, der die Menschen zu einer lebendigen und dienstbereiten Gemeinschaft verbindet."
  Spannend wird diese neue Zusammenarbeit mit der Gestaltung zweier unterschiedlicher Gottesdienste in Fellbach und Bad Cannstatt. Ein eher ruhigerer Gottesdienst mit vielen Taizé-Elementen auf der einen Seite und einem Gottesdienst mit Band, Theater und Videoeinspielungen auf der anderen Seite. Diese Gottesdienste werden gerade den Gemeinden vorgestellt. Im Februar entscheiden dann die Gemeinden, wo welcher Gottesdienst stattfinden wird.
  Die Kirchengemeinde FellbachCannstatt hat nun 408 Kirchenglieder und Angehörige. Jeden Sonntag versammeln sich in 3 Gottesdiensten ca. 125 Besucher. Während der Woche gibt es verschiedene Angebote: Hauskreise zur persönlichen Begegnung, Teeniekreis, Seniorenkreis, Bibelgesprächsgruppe, Chor, Krabbelgruppe und einmal monatlich an einem Samstag das Gemeindefrühstück. In Planung ist ein Glaubenskurs im Herbst. In ökumenischer Verbindung gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der katholischen und evangelischen Kirche. Dies findet Ausdruck in der Mitarbeit in der ACK und in der Evangelischen Allianz und in ökumenischen Gottesdiensten. Sozial beteiligt sich die Kirchengemeinde in Fellbach zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt beim Angebot "Essen für Bedürftige", das während des Winters jeden Freitag angeboten wird. Auch in der Wärmestube in S-Wangen und beim "Essen ohne Kohle" in S-Bad Cannstatt ist die Kirchengemeinde engagiert.
(Presseartikel)

Wir feiern

vom 25.-27. Juli 2014 unsere Vereinigung. Geplant ist am Freitag ein Kon-
zert, am Samstag ein Jugendtag und am Sonntag unser Sommerfest.
(In Ihrem Kalender bitte vormerken!)

 

 

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 1  TUC Jugendgottesdienst /09.02.2014/
200%-Vergrößerung

So 09.02.

18:00

TUC Jugendgottesdienst
Thema:
Ich - Einfach Unverbesserlich
ChristusKirche
Gerhart-Hauptmann-Str. 35, 70734 Fellbach

TUC - Teens United in Christ

ist ein Jugendgottesdienst, der von Jugendlichen aus verschiedenen Ge-
meinden und Organisationen ins Leben gerufen wurde.

Veranstalter:
Evangelische Kirchengemeinde Fellbach
Christus Gemeinde Fellbach
Evangelisch-methodistische Kirche Fellbach
katholische Jugend Fellbach
CVJM Fellbach

Es gibt auch eine Facebookveranstaltung:
Facebook >

 

 

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 1  Ökumenische Woche Fellbach /19.01.-23.01.2014

Ökumenische Woche 2014

Was uns als Christen verbindet:
D a s   V a t e r   U n s e r

So 19.01.

09:30

Ökumenischer Gottesdienst
Evangelisch-methodistische ChristusKirche
Gerhart-Hauptmann-Straße

Di 21.01.

19:30

Das Vater Unser
Musik: Das Vater Unser aus spanischer und keltischer Messe
Vortrag: Historische Betrachtung und theologische Auslegung
Referent: Bischof Dr. Walter Klaiber
Katholische St. Johanneskirche
Pfarrer-Sturm-Straße

Mi 22.01.

19:30

Das Vater Unser
Musik: SAXPACK
Bilderzyklus: Vater Unser
von A. Felger
Evangelische Pauluskirche
Bahnhofstraße

Do 23.01.

19:30

Das Vater Unser
Taize-Andacht: "Auf-Atmen" mit Texten aus dem Matthäus- und dem Lukas-Evangelium
Evangelisch-methodistische ChristusKirche
Gerhart-Hauptmann-Straße

An allen drei Veranstaltungsabenden
anschließend Raum und Zeit zur Begegnung

Veranstalter:
Ökumenischer Arbeitskreis Fellbach

 

 

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 1  Allianzgebetswoche /13.01.-19.01.2014

Mo 13.01.

19:45

Mit Geist und Mut -
l Hoffnung wecken l
Heilsarmee
Brunnenstr. 29, Stuttgart-Bad Cannstatt

Di 14.01.

19:45

Mit Geist und Mut -
l gegen den Strom l
Kapelle der Lutherkirche
Martin-Luther-Str. 54, Stuttgart-Bad Cannstatt

Mi 15.01.

19:45

Mit Geist und Mut -
l Lähmung überwinden l
Friedenskirche
Mergentheimer Str. 15, Stuttgart-Bad Cannstatt

Do 16.01.

19:45

Mit Geist und Mut -
l Frieden suchen l
Süddeutsche Gemeinschaft
Kreuznacher Str. 43c, Stuttgart-Bad Cannstatt

Fr 17.01.

19:45

Mit Geist und Mut -
l in einer neuen Generation l
Christusbund
Küblergasse 2, Stuttgart-Bad Cannstatt

Sa 18.01.

19:45

Mit Geist und Mut -
l Vielfalt leben l
Blaues Kreuz
Daimlerstr. 44a, Hinterhof, Stuttgart-Bad Cannstatt

So 19.01.

10:00

Mit Geist und Mut -
l die Verheißung festhalten l
Lutherkirche
Martin-Luther-Str. 54, Stuttgart-Bad Cannstatt

 

 

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 1  GiveBoxen /ab 12.2012/

  Die Stuttgarter Zeitung bringt in ihrer Ausgabe vom 20.09.2013 einen Artikel über unsere Giveboxen, mit der Überschrift:

Gutes und Gebrauchtes aus der Givebox   

  Radiosender SWR 4 brachte am 16.08.2013 einen Beitrag über unsere Giveboxen! Sandra Kolnik vom SWR 4 erklärt das Prinzip der "Givebox" im Interview mit Thomas Hahn von der Evangelisch-methodistischen Kirche FellbachCannstatt:

© SWR 4 

GiveBox
Verschenken und Beschenken lassen

  In den Sommerferien war der Teeniekreis unter der Anleitung von Pastor Karl Schmid fleißig und hat drei GiveBoxen gebaut. Nun werden die Boxen von den Schatzsuchern bemalt, verziert und geschmückt.
  Die GiveBox-Idee stammt ursprünglich aus Berlin. Grundgedanke dieser Einrichtung ist das Teilen: Gut erhaltene Dinge jeglicher Art, die man selbst nicht mehr braucht, können dort abgelegt werden, um von anderen mitgenommen und weiter benutzt zu werden.
  "Das Konzept fördert Nachhaltigkeit, schont Ressourcen, stärkt die Nachbarschaft, hilft anderen Menschen, befreit von Krempel und schafft ein neues Bewusstsein jenseits von klassischen Konsum und Besitz", so werden auf der Berliner Give-Box-Seite die Vorteile benannt.
  Wir hoffen, dass unsere Boxen von der Nachbarschaft genauso gut angenommen und betreut werden, wie dies in anderen Städten bereits gelingt. Dazu gehört, dass alle darauf achten, dass das Kleinod nicht "vermüllt" und wirklich nur Gegenstände dorthin gebracht werden, die man auch ruhigen Gewissens seinem besten Freund oder Nachbarn schenken würde.
(Text: Thomas Hahn)

GiveBox 1
ChristusKirche, Gerhart-Hauptmann-Str. 35, Fellbach

GiveBox 2
Friedenskirche, Mergentheimer Str. 15, S-Bad Cannstatt

GiveBox 3
Christsukirche, Mainstr. 69, S-Münster

Willkommen in der Givebox!
Hier kann jede/r ungenutzte Dinge anonym verschenken.

Regeln

°

Jede/r kann geben - Dinge die nach zwei Wochen noch da sind, bitte wieder mitnehmen. Die Givebox soll nicht "zugemüllt" werden und immer genug Platz vorhanden sein.

°

Alles was länger liegen bleibt kann entsorgt werden.

°

Jede/r kann geben und bekommen - Weiterverkauf ist nicht erwünscht, bitte respektieren Sie, dass der Schenkende anderen Menschen helfen will, und sich nicht bereichern möchte.

°

Nutzen Sie das Gästebuch, um Bitte und Danke zu sagen!

°

Nutzen Sie die Pinwand um Gegenstände zu verschenken, die für die Give-Box zu groß wären. (z.B. Waschmaschine).

Hintergrund

°

Wir alle haben Dinge, die wir nicht mehr brauchen, um die es aber zu schade wäre, sie wegzuwerfen.

°

Ebay ist kompliziert, Kleinanzeigen dauern, Flohmärkte sind nicht immer oder weit weg, was mit Kleiderspenden passiert ist nicht immer klar, Recycling braucht auch Energie ... die Givebox ist lokal, trivial und eine tolle Erweiterung zu anderen Optionen.

°

Das Konzept fördert Nachhaltigkeit, schont Ressourcen, stärkt die Nachbarschaft, hilft anderen Menschen, befreit von Krempel und schafft ein neues Bewusstsein jenseits von klassischem Konsum und Besitz.

Helfen & Mitmachen

°

Die Givebox ist von uns und für uns, es gibt keine Organisation, Betreiber, Eigentümer, Verantwortlichen oder Spendenkonto.

°

Bringen Sie Ihre Sachen her, schreiben Sie ins Gästebuch.

°

Erzählen Sie anderen Menschen davon, helfen Sie anderen zu helfen und bauen Sie Ihre eigene Givebox in Ihrer Straße.

°

Halten Sie Ordnung und räumen Sie auf, wenn Sie etwas stört.

°

Werden Sie Fan auf Facebook: http://givebox.net 

 

 

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 1  Jahreslosung 2014 

Stefanie Bahlinger 

© Verlag am Birnbach 

Gott nahe zu sein ist mein Glück.
(Psalm 73,28 E)

Auslegung zur Jahreslosung 2014 durch den Verlag am Birnbach
Text von Renate Karnstein

  „Glück gehabt!“ sagen wir, wenn etwas gut ausgeht. Sei es, dass es bei einem Unfall nur Blechschaden gibt, wir entgegen unserer Befürchtungen die Prüfung bestehen, die Diagnose beim Arzt doch nicht so schlimm ist oder es einfach nicht regnet, wenn wir unseren Regenschirm vergessen haben. Eher selten bietet sich die Gelegenheit, es nach einem Lottogewinn auszurufen ...
  Die vielen Glücksratgeber lassen darauf schließen, wie stark wir uns nach Glück sehnen. Dabei geht es um mehr als ein schnell dahingesagtes: „Glück gehabt“. Letztlich hat das Wort Glück etwas damit zu tun, wie etwas ausgeht. Glück ist also eine Dimension, deren Qualität sich erst im Nachhinein, vom Ende her gesehen, erweist.
  „Gott nahe zu sein ist mein Glück“, lesen wir im letzten Vers des 73. Psalms von einem, der sich heftig mit seiner im Moment keineswegs glücklichen Situation auseinandersetzt. Der Psalmbeter lässt uns an seinen zwiespältigen Gedanken teilhaben. Er gewährt uns einen Blick in sein angefochtenes Herz und nimmt uns hinein in eine erstaunliche Verwandlung. „Lauter Güte ist Gott für Israel, für alle Menschen mit reinem Herzen. Ich aber - fast wären meine Füße gestrauchelt, beinahe wäre ich gefallen“, beginnt er. Warum dieses „Ich aber...“ Für ihn ist es unerträglich, dass Menschen, die sich weder um Gott noch um ihre Mitmenschen scheren, das Glück scheinbar für sich gepachtet haben. Dass ausgerechnet diese „Gottfernen“ ein erfolgreiches Leben führen. „Mein Herz war verbittert, mir bohrte der Schmerz in den Nieren“, so sehr litt der Beter täglich unter der in seinen Augen ungerechten Situation. Fast hätte er darüber sein Vertrauen in Gottes Güte verloren und seine Treue zu ihm aufgekündigt. Was nützen ihm alle Anstrengungen, sich nach Gottes Geboten zu richten, sein Herz „rein zu halten“?
  Die, die sich über Gott erheben, werden nicht bestraft. Im Gegenteil: ihre Haltung und ihr Handeln sind auch noch von Erfolg gekrönt. Das nehmen sie wiederum zum Anlass, sich über Gott zu erheben und noch andere in ihren Bann zu ziehen. Sogar den Psalmbeter.
  Sind wir da nicht ganz nah bei uns heute? Scheinen in unserer Welt nicht diejenigen die Macht zu haben, die rücksichtslos nur ihre eigenen Interessen unter Einsatz menschenverachtender Mittel vorantreiben? Ohne Rücksicht auf die Schöpfung und Respekt vor dem Schöpfer suchen sie ihren eigenen Gewinn. Selbst in unserem persönlichen Umfeld haben wir oft den Eindruck: Der Ehrliche ist der Dumme. Wie gut kann ich da die quälenden Gedanken des Psalmbeters nachvollziehen. Er bleibt allerdings nicht darin stecken, weil er merkt: diese Grübeleien sind mir zu schwer, sie machen mich kaputt und bringen mich weg von Gott. – Er bricht aus dem Teufelskreis seiner Gedanken aus und tritt ein „ins Heiligtum Gottes“, in Gottes Nähe. Da geht ihm ein Licht auf. Er nimmt wahr, wie schlüpfrig der Grund ist, auf dem die Gottfernen stehen, wie schnell ihre Glückssträhne reißen kann. Vor allem erkennt er, welch einen festen Grund er in seinem Leben hat. So nimmt er zum Schluss seines Gebetes das „Ich aber“ des Anfangs wieder auf: „Ich aber - Gott nahe zu sein ist mein Glück.“
  Ein Zweifaches klingt darin an: „Gott ist mir nahe“ - und: „Ich bin Gott nahe“. Diesen Zweiklang finden wir auch in der Grafik Stefanie Bahlingers.

 

 

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 1  Basar /01.11.2013

Fr 01.11.

10:30 bis 16:30

Basar
Gemeindezentrum Friedenskirche
Mergentheimer Str. 15, Stuttgart-Bad Cannstatt

  Am 01. November 2013 öffnen wir wieder unsere Türen im Gemeinde-
zentrum Friedenskirche in der Mergentheimer Straße 15 für unsren Bazar. Selbstgemachte Maultaschen, selbstgebackenen Kuchen, Selbstgemachtes und anderes bieten wir in einer guten Gemeinschaft an.
  Ab 10:30 Uhr sind die Türen auf. Mittagessen gibt es natürlich etwas später, denn so früh ist man ja noch vom Frühstück satt.
  Wer noch gerne mitarbeiten möchte, kann sich in die ausliegenden Listen in der Christuskirche, Daimlerstr. 17, in Bad Cannstatt eintragen oder per Mail bei Markus Jung ( eMail   ) melden. (MJ)

 

 

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 1  Frauenfrühstück /12.09.2013

Do 12.09.

09:00

Freundschaften im Leben einer Frau
l Referentin: Frau Mary Schaar, Pastorin l
Christuskirche
Mainstr. 69, Stuttgart-Münster

 

 

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 1  Sommergespräche 2013 

Mi 31.07.

19:00

Sommergespräche 2013
l Die Sommerzeit des alten Israels l
Begegnungszentrum
Mergentheimer Str. 15A, Stuttgart-Bad Cannstatt

Mi 07.08.

19:00

Sommergespräche 2013
l Die Sommerzeit des alten Israels l
Begegnungszentrum
Mergentheimer Str. 15A, Stuttgart-Bad Cannstatt

Mi 14.08.

19:00

Sommergespräche 2013
l Die Sommerzeit des alten Israels l
Begegnungszentrum
Mergentheimer Str. 15A, Stuttgart-Bad Cannstatt

Mi 21.08.

19:00

Sommergespräche 2013
l Die Sommerzeit des alten Israels l
Begegnungszentrum
Mergentheimer Str. 15A, Stuttgart-Bad Cannstatt

Mi 28.08.

19:00

Sommergespräche 2013
l Die Sommerzeit des alten Israels l
Begegnungszentrum
Mergentheimer Str. 15A, Stuttgart-Bad Cannstatt

Mi 04.09.

19:00

Sommergespräche 2013
l Die Sommerzeit des alten Israels l
Begegnungszentrum
Mergentheimer Str. 15A, Stuttgart-Bad Cannstatt

 

 

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 1  Sommerfest /21.07.2013/

So 21.07.

 

Sommerfest
CVJM
Gerhart-Hauptmann-Str. 32, Fellbach

(bei Regen alles in
ChristusKirche
Gerhart-Hauptmann-Str. 35, Fellbach)

P r o g r a m m

So 21.07.

10:00

Gottesdienst
ChristusKirche
Gerhart-Hauptmann-Str. 35, Fellbach

So 21.07.

12:00

Mittagessen
Gegrilltes und Salatbüffet

So 21.07.

13:00

Spielstationen für Kinder

So 21.07.

14:00

Theater
"Der 13. muss kein Freitag sein"

So 21.07.

15:00

Kaffee und Kuchenbüfett

So 21.07.

16:30

Andacht und Abschluss

 

 

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 1  Cannstatter Kulturmenü /13.07.2013/

Sa 13.07.

15:00

Von den Pinien zu den Sternen
l Chansons der 20er bis 50er Jahre l
Christuskirche
Daimlerstr. 17, Stuttgart-Bad Cannstatt

  Immer schon, seit eh und je sucht das Duo „Wohl&Weh“ nach dem Schmerze im liebenden Herze, nach sehnender Lust in glühender Brust. Die Sängerin und Schauspielerin Sandrella Klinkmüller und Dietrich Lutz am Klavier erzählen humorvoll und berührend von den geheimen Dingen des Herzens. Sie unternehmen Streifzüge vorzugsweise durch das große Gebiet des romantischen Liedes (Schubert, Schumann ...) und der Lyrik aus verschiedenen Jahrhunderten, sind aber auch offen für die leichtere Muse des 20. Jahrhunderts (Holländer, Mackeben ...). Für’s Kulturmenü bieten „Wohl&Weh“ eine Auswahl aus ihrem Programm Chansons der 20er bis 50er Jahre mit eingestreuten Gedichten von Mascha Kaleko.

Veranstalter: Cannstatter Kulturmenü
Eintritt mit Button frei
Dauer: 45 Minuten

Cannstatter Kulturmenü - Gesamtprogramm 2013 

 

 

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Jahreslosung 2014

Gott nahe zu sein
ist mein Glück.

(Psalm 73,28 E)

Stefanie Bahlinger

© Verlag am Birnbach 

Evangelisch-methodistische Kirche
Bezirk FellbachCannstatt

Pastor
Markus Jung
Gerhart-Hauptmann-
Str. 35
70734 Fellbach
Tel.: 0711-58 14 93
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