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Aktuelles |
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Auf dieser Webseite wollen wir Sie über diejenigen Veranstaltungen ausführlicher
informieren, die auf der Webseite "Veranstaltungen - Termine" angekündigt werden, und die unmittelbar auf unserem Bezirk
stattfinden werden. Z.B. können Sie bereits hier erfahren, was auf dem Programm einer bevorstehenden Veranstaltung steht.
Ausserdem soll auf dieser Seite aber auch auf wichtige aktuelle Meldungen und Veranstaltungen hingewiesen werden, die außerhalb unseres Bezirks stattfinden werden
und die für unsere Gemeindeglieder von Interesse sein dürften. |
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Register 1 Aktuelle Veranstaltungen |
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Register 2 |
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Sa 13.07. |
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15:00 |
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Von den Pinien zu den Sternen
l Chansons der 20er bis 50er Jahre l
Christuskirche Daimlerstr. 17, Stuttgart-Bad Cannstatt |
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Immer schon, seit eh und je sucht das Duo „Wohl&Weh“ nach dem Schmerze im liebenden Herze, nach sehnender Lust in glühender Brust. Die Sängerin und Schauspielerin
Sandrella Klinkmüller und Dietrich Lutz am Klavier erzählen humorvoll und berührend von den geheimen Dingen des Herzens. Sie unternehmen Streifzüge vorzugsweise
durch das große Gebiet des romantischen Liedes (Schubert, Schumann ...) und der Lyrik aus verschiedenen Jahrhunderten, sind aber auch offen für die leichtere
Muse des 20. Jahrhunderts (Holländer, Mackeben ...). Für’s Kulturmenü bieten „Wohl&Weh“ eine Auswahl aus ihrem Programm Chansons der 20er bis 50er Jahre mit
eingestreuten Gedichten von Mascha Kaleko. |
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Veranstalter: Cannstatter Kulturmenü
Eintritt mit Button frei
Dauer: 45 Minuten |
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Cannstatter Kulturmenü - Gesamtprogramm 2013
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So 21.07. |
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ab 10:00 |
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Sommerfest
ChristusKirche Gerhart-Hauptmann-Str. 35, Fellbach |
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GiveBox Verschenken und Beschenken lassen |
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In den Sommerferien war der Teeniekreis unter der Anleitung von Pastor Karl Schmid fleißig und hat drei GiveBoxen gebaut. Nun werden
die Boxen von den Schatzsuchern bemalt, verziert und geschmückt.
Die GiveBox-Idee stammt ursprünglich aus Berlin. Grundgedanke dieser Einrichtung ist das Teilen: Gut erhaltene Dinge jeglicher
Art, die man selbst nicht mehr braucht, können dort abgelegt werden, um von anderen mitgenommen und weiter benutzt zu werden.
"Das Konzept fördert Nachhaltigkeit, schont Ressourcen, stärkt die Nachbarschaft, hilft anderen Menschen, befreit von Krempel
und schafft ein neues Bewusstsein jenseits von klassischen Konsum und Besitz", so werden auf der Berliner Give-Box-Seite die Vorteile benannt.
Wir hoffen, dass unsere Boxen von der Nachbarschaft genauso gut angenommen und betreut werden, wie dies in anderen
Städten bereits gelingt. Dazu gehört, dass alle darauf achten, dass das Kleinod nicht "vermüllt" und wirklich nur Gegenstände dorthin gebracht
werden, die man auch ruhigen Gewissens seinem besten Freund oder Nachbarn schenken würde.
(Text: Thomas Hahn) |
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GiveBox 1 ChristusKirche, Gerhart-Hauptmann-Str. 35, Fellbach |
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GiveBox 2 Friedenskirche, Mergentheimer Str. 15, S-Bad Cannstatt |
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GiveBox 3 Christsukirche, Mainstr. 69, S-Münster |
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Willkommen in der Givebox! Hier kann jede/r ungenutzte Dinge anonym verschenken. |
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Regeln
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Jede/r kann geben - Dinge die nach zwei Wochen noch da sind, bitte wieder mitnehmen. Die Givebox soll nicht "zugemüllt" werden
und immer genug Platz vorhanden sein. |
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Alles was länger liegen bleibt kann entsorgt werden. |
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Jede/r kann geben und bekommen - Weiterverkauf ist nicht erwünscht, bitte respektieren Sie, dass der Schenkende anderen Menschen
helfen will, und sich nicht bereichern möchte. |
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Nutzen Sie das Gästebuch, um Bitte und Danke zu sagen! |
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Nutzen Sie die Pinwand um Gegenstände zu verschenken, die für die Give-Box zu groß wären. (z.B. Waschmaschine). |
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Hintergrund
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Wir alle haben Dinge, die wir nicht mehr brauchen, um die es aber zu schade wäre, sie wegzuwerfen. |
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Ebay ist kompliziert, Kleinanzeigen dauern, Flohmärkte sind nicht immer oder weit weg, was mit Kleiderspenden
passiert ist nicht immer klar, Recycling braucht auch Energie ... die Givebox ist lokal, trivial und eine tolle Erweiterung zu anderen Optionen. |
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Das Konzept fördert Nachhaltigkeit, schont Ressourcen, stärkt die Nachbarschaft, hilft anderen Menschen, befreit
von Krempel und schafft ein neues Bewusstsein jenseits von klassischem Konsum und Besitz. |
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Helfen & Mitmachen
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Die Givebox ist von uns und für uns, es gibt keine Organisation, Betreiber, Eigentümer, Verantwortlichen
oder Spendenkonto. |
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Bringen Sie Ihre Sachen her, schreiben Sie ins Gästebuch. |
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Erzählen Sie anderen Menschen davon, helfen Sie anderen zu helfen und bauen Sie Ihre eigene Givebox in
Ihrer Straße. |
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Halten Sie Ordnung und räumen Sie auf, wenn Sie etwas stört. |
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Stefanie Bahlinger |
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© Verlag am Birnbach
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Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebr. 13,14) |
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Gedanken zur Jahreslosung 2013 |
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Die Stadt mit den befestigten Mauern verspricht Geborgenheit. Doch die Mauern stehen schief. Mit den Jahren haben sie nachgegeben. Selbst
die Häuser zeigen ihre Schäden. Es gibt keine Garantie fur Schutz und Sicherheit.
Das große Tor in der Mauer geöffnet für die Außenwelt, lässt in der Ferne ein Kreuz erkennen. Es steht in hellem Schein, lichtumflutet.
Darüber hinaus ein goldener Himmel, der in die Zukunft weist.
Unser Leben ist eben nicht so sicher wie wir denken. Wir haben es nicht in der Hand, wie es ausgeht und ob es bestehen bleibt.
Was wir aufgebaut und geschaffen haben, bleibt nicht unbedingt erhalten.
Vielleicht sind wir auch unzufrieden mit dem, was wir erreicht haben und suchen nach besseren Lösungen. Auf jeden Fall ist das Endgültige
noch nicht erreicht und wir strecken uns noch nach etwas Besserem aus, gerade am Beginn eines neuen Jahres.
Es ist immer gut mit Veränderungen leben zu lernen, sich nicht in Gewohntem einzumauern und sich mit Überraschungen vertraut zu machen,
denn sie werden früher oder später kommen, ob wir es wollen oder nicht.
Aus der Perspektive Gottes gibt es für uns schon einen Ort, an dem wir sicher wohnen werden. Er sorgt für eine gelungene Zukunft, auch
wenn wir hier immer wieder selbst auf der Suche sind und rastlos bleiben.
(Text: Alfred Schaar, Pastor) |
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Foto © www.vatican.va
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Papst Franziskus
Donnerstag, 14. März 2013
"Der Name des neuen Papstes ist Programm"
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Als "historischen Moment im Leben der römisch-katholischen Kirche" hat die Präsidentin des Bischofsrats der Evangelisch-methodistischen Kirche, Bischöfin
Rosemarie Wenner, die Papst-Wahl bezeichnet.
Mit von Kardinal Jorge Mario Bergoglio komme zum ersten Mal ein Papst vom "Rand der Erde", wie es Franziskus I. selbst formuliert hatte. Dies sei auch
ein Zeichen für die veränderte Landkarte des Christentums, erklärte Bischöfin Wenner. "Der Name, den Kardinal Bergoglio gewählt hat, ist Programm: Die Kirche
muss mit den Armen leben, so wie es Franz von Assisi getan hat."
Beeindruckt zeigte sich Wenner auch davon, dass der neue Papst gleich bei seinem ersten Auftritt die Menschen um Fürbitte gebeten hat. Dies sei ein Ausdruck
tiefer Spiritualität. Dass Papst Franziskus I. betont habe, dass das Volk Gottes und der Bischof von Rom Seite an Seite gehen werden, ist für Wenner ein gutes
Zeichen für die Ökumene. Die EmK sei bereit, den Dialog mit der Römisch-katholischen Kirche und die gegenseitige Fürbitte fortzusetzen. Dabei sei man sich
der Unterschiede bewusst. "Aber wir glauben, dass Christus uns vereint in der Nachfolge und im Dienst an der Welt", erklärte Wenner.
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Volker Kiemle Medienwerk der EmK |
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www.emk.de
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Jahreslosung 2013 |
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Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebr. 13,14) |
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Stefanie Bahlinger |
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© Verlag am Birnbach
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